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06./07.06.2015 Einzel-/Sektionswettfahren Aarburg

Die Schwaderlocher Pontoniere mussten am Samstag bereits früh aus den Federn, stand doch der Start im Einzelfahren bereits um kurz vor 09:00 Uhr auf dem Programm. Genau zur Eröffnung des Wettkampfes traf der Bus in Aarburg ein und die Fahrerpaare machten sich auf, die verschiedenen Wettkampfabschnitte genau zu analysieren.Die Schwaderlocher Pontoniere mussten am Samstag bereits früh aus den Federn, stand doch der Start im Einzelfahren bereits um kurz vor 09:00 Uhr auf dem Programm. Genau zur Eröffnung des Wettkampfes traf der Bus in Aarburg ein und die Fahrerpaare machten sich auf, die verschiedenen Wettkampfabschnitte genau zu analysieren.

Videosequenzen vom Wettfahren


Noch zwei Wochen vor dem Wettfahren herrschte auch in Aarburg auf der Aare Hochwasser. Man war jedoch sehr zuversichtlich, einen optimalen Wasserstand am Wettfahren zu haben. Die trockenen Tage kurz vor dem Anlass führten dazu, dass die Aare doch noch um einiges an Höhe verlor. Deshalb war auf den ersten Blick keine spektakuläre Wettkampfphase zu entdecken.

Als dann aber die ersten „starken“ Boote bei den „markierten Felsen“ vorbeifuhren, kam doch etwas Misstrauen auf. Umso genauer ging man nochmals dem Parcours nach und stellte fest, dass da und dort gewisse „Strängli“ zu finden waren, die man unbedingt zu meistern hatte unter Einsatz aller Kondition, Kraft und Technik. Man kann sich vorstellen, wie die Voraussetzungen gewesen wären, wenn der Pegelstand z.Bsp. einen halben Meter höher gewesen wäre.

Kurz vor 09:00 Uhr hiess es dann für das erste Schwaderlocher Boot „Achtung – Marsch!“. Knapp oberhalb der „Woog“ musste auf dem Fluss übersetzt werden, vorbei an einem schwimmenden „Pfeiler“ und eine „Landung auf bestimmtes Ziel“. Dasselbe stand dann gerade nochmals auf dem Wettkampfplan, einfach zu fahren von der anderen Flussseite her. Die Schluss-Phase bestand dann aus einer „Stangenabfahrt“, einem „Einfahren in Brückenlinie“ und zwei Durchfahrten. Alle Phasen waren unter Zeitmessung zu absolvieren. Bei der schon am Morgen herrschenden Hitze, ein beachtlicher Kraftakt, der gute Körperliche Verfassung und Kondition forderte.

Starke Leistung der Jungen Am Start für Schwaderloch waren total 21 Boote in den Kategorien Jungpontoniere I und II, C und D. Besonders stark war die Gruppenleistung der Jungpontoniere. In beiden Kategorien besetzten die Schwaderlocher die ersten beiden Podestplätze, gefolgt von einem weiteren Fahrerpaar nur ganz knapp hinter dem dritten Rang. Sieger in der Kategorie I waren Vögele Gian-Luca/Vögeli Léon, in der Kategorie II Baumann Manuel/Frei Florian.

Sieg in der „Königsklasse“ für Nico und Stefan Als Favoriten werden sie immer wieder gehandelt – Nico Häusler und Stefan Knecht – dennoch muss an einem Wettkampftag wirklich alles zusammenpassen, damit ein Spitzenresultat gelingt. So war es an diesem Samstag wieder so ein Tag, an dem alles passte und Nico und Stefan absolvierten den Parcours am besten von allen Fahrerpaaren der Schweiz. Pontonier-Vereine. Mit 189.3 Punkten verwiesen sie denn gerade ein weiteres Boot der Sektion Schwaderloch auf den zweiten Platz. Gerade einmal 0.3 Punkte verloren Roger Treier/Pascal Knecht auf ihre Pontonierkameraden. Trotzdem war die Freude gross auch bei den Zweitplatzierten. Es ist beachtlich, dass gerade zwei Fahrerpaare in dieser Kategorie regelmässig in den vordersten Rängen vertreten sind. Und das sind nicht einmal die einzigen zwei.

Goldkranz im Sektionsfahren Mit dem 10. Sektionsrang konnte sich Schwaderloch gerade noch den letzten Goldkranz erkämpfen. Natürlich waren die Erwartungen der Fahrer und des Fahrchefs vor dem Wettkampf höher. Nachträglich waren aber beide Gruppen der Sektionsmannschaften glücklich, doch noch in den Goldkranz gefahren zu sein. Das Sektionstraining wird nun bestimmt in Hinsicht auf das Eidg. vom 26. bis 28. Juni in Mumpf noch intensiviert.

Zusammengefasst darf Lucas Kohler, Fahrchef, mit den erreichten Platzierungen zufrieden sein. Potential nach oben gibt es immer und nach dieser Standortbestimmung werden die Trainingseinheiten in den nächsten paar Wochen entsprechend geplant.

Auszug aus den Ranglisten:

Sektionswertung Punkte    
1. Sisseln 269.266    
2. Ottenbach 169.156    
3. Wyna 269.100    
10. Schwaderloch 267.883    
Total   Sektionen am Start: 32    
         
Weidling Kat. I      
Rang Steuermann Vorderfahrer Punkte Kranz
1 Vögele Gian-Luca Vögeli Léon 89.0 ja/Podestrang
2 Oberbichler Cyrill Huber Gian 88.8 ja/Podestrang
4 Huber Joshua Schibli Neil 87.5 ja
DS Huber Joshua Abegglen Remo 86.1 ja
Total   Boote am Start: 4    
         
Weidling Kat. II      
Rang Steuermann Vorderfahrer Punkte Kranz
1 Baumann Manuel Frei Florian 185.5 ja/Podestrang
2 Huber Jérôme Mösli Remo 185.3 ja/Podestrang
4 Eckert Chris Oberbichler Pascal 182.9 ja
19 Huber Lars Savary Anthony 172.8 nein
Total   Boote am Start: 4    
         
Kategorie D Boote      
Rang Steuermann Vorderfahrer Punkte Kranz
6 Huber Markus Weiss Felix 185.8 ja
7 Gurzeler Raphael Vögeli Toni 185.7 ja
19 Vögeli Hans Welte André 183.6 ja
36 Hug Max Frei Arthur 181.8 nein
Total   Boote am Start: 4    
         
Kategorie C Boote      
Rang Steuermann Vorderfahrer Punkte Kranz
1 Häusler Nico Knecht Stefan 189.3 ja/Podestrang
2 Treier Roger Knecht Pascal 189.0 ja/Podestrang
10 Hug Rafael Kohler Lucas 187.3 ja
34 Treier Louis Vögeli Dani 184.9 ja
39 Frei Fabian Fritz Martin 184.4 ja
58 Oberbichler Werner Binder Ronnie 182.9 nein
73 Schibler Thomas Peterhans Martin 181.6 nein
101 Frei Alex Benz Yannic 179.5 nein
DS Häusler Nico Häusler René 183.5 nein
Total   Boote am Start: 9    
         
Statistik        
Total Boote am   Start: 21    
Total Kranzränge: 9    
Podestränge: 6    

 

Rangliste:
Wird nach dem Rangverlesen unter "Ranglisten-Archiv" veröffentlicht

Webseite:
Durchführender Verein Aarburg

Bilder aus Aarburg: