Es war wirklich kein leichtes Unterfangen. Da keiner von uns Erfahrungen mit (hochalpinen) Klettertouren mitbrachte, verlangte das Alpin Center in Zermatt als Vorbereitung eine Klettertour am Riffelhorn sowie die halbe Traversierung auf das Breithorn.
Bereits am Riffelhorn spürten wir, worauf wir uns da eingelassen hatten. Ohne grosse Worte stiegen die beiden Zermatter Bergführer in eine nahezu vertikale Wand mit Griffen und Tritten die für uns nicht immer offensichtlich waren. Seil und Haken wurden wohl eingesetzt, mussten aber glücklicherweise nie eine wirklich gefährliche Situation «korrigieren».
Auch am Tag darauf am Breithorn brauchte es das Eine oder Andere Mal viel Überwindung über die zackigen Felsen zu klettern oder über schmale, schneebedeckte Grate zu gehen. Dafür wurden wir mit dem Erreichen des Breithorn-gipfels, unserem 1. Viertausender, und einer wunderbaren Aussicht belohnt.
Auf dem Riffelhorn

Auf dem Breithorn
Damit hatten wir auch ein Etappenziel erreicht. Die beiden Bergführer hielten sich wohl mit Lob zurück, attestierten uns aber auch die Fähigkeiten den Auf-stieg auf’s Matterhorn zu schaffen. Damit, aber auch mit der persönlichen Bereitschaft jedes Einzelnen konnten wir die Planung zum Erreichen unseres Ziel’s, dem Matterhorn, in die Tat umsetzen.
Dies taten wir individuell mit weiteren Konditionstrainings, Wanderungen usw., bis wir dann am 10. August die erste gemeinsame Wanderung in Zermatt unternahmen. Den nächsten Tag verbrachten wir auf dem kleinen Mat-terhorn auf über 3800müM. um uns besser zu akklimatisieren.
Bereits am Freitag stiegen wir auf zur Hörnlihütte, wo wir am Vorabend die Gelegenheit nutzten den Einstieg zu erkunden, während die direkt vor uns stehende Steinpyramide des Matterhorns einen bleibenden Eindruck hinterliess.
Nach dem Kennenlernen unserer Bergführer verbrachten wir dann mit Vorfreude und einem leichten Kribbeln unter der Haut die kurze Nacht in der Hütte.
Am Morgen musste dann alles schnell gehen. Nach dem kurzen Frühstück ging es um 4.20 Uhr los. Mit beachtlichem Tempo folgten wir unseren Bergführern noch in der Dunkelheit, meisterten die ersten Kletterpassagen und stiegen so immer höher am Sonnenaufgang vorbei bis auf den Gipfel. Ein emotionaler Moment mit unendlicher Freude – in Worten einfach nicht zu beschreiben.
Nach kurzer Gipfelzeit machten wir uns dann bereits wieder an den Abstieg. Unter kundiger Führung und am sicheren Seil der Bergführer erreichten wir nur drei Stunden später wohlbehalten die Hörnlihütte. Müde, aber stolz und glücklich über das Erreichte.


Auf dem Breithorn
Damit hatten wir auch ein Etappenziel erreicht. Die beiden Bergführer hielten sich wohl mit Lob zurück, attestierten uns aber auch die Fähigkeiten den Auf-stieg auf’s Matterhorn zu schaffen. Damit, aber auch mit der persönlichen Bereitschaft jedes Einzelnen konnten wir die Planung zum Erreichen unseres Ziel’s, dem Matterhorn, in die Tat umsetzen.
Dies taten wir individuell mit weiteren Konditionstrainings, Wanderungen usw., bis wir dann am 10. August die erste gemeinsame Wanderung in Zermatt unternahmen. Den nächsten Tag verbrachten wir auf dem kleinen Mat-terhorn auf über 3800müM. um uns besser zu akklimatisieren.
Bereits am Freitag stiegen wir auf zur Hörnlihütte, wo wir am Vorabend die Gelegenheit nutzten den Einstieg zu erkunden, während die direkt vor uns stehende Steinpyramide des Matterhorns einen bleibenden Eindruck hinterliess.
Nach dem Kennenlernen unserer Bergführer verbrachten wir dann mit Vorfreude und einem leichten Kribbeln unter der Haut die kurze Nacht in der Hütte.
Am Morgen musste dann alles schnell gehen. Nach dem kurzen Frühstück ging es um 4.20 Uhr los. Mit beachtlichem Tempo folgten wir unseren Bergführern noch in der Dunkelheit, meisterten die ersten Kletterpassagen und stiegen so immer höher am Sonnenaufgang vorbei bis auf den Gipfel. Ein emotionaler Moment mit unendlicher Freude – in Worten einfach nicht zu beschreiben.
Nach kurzer Gipfelzeit machten wir uns dann bereits wieder an den Abstieg. Unter kundiger Führung und am sicheren Seil der Bergführer erreichten wir nur drei Stunden später wohlbehalten die Hörnlihütte. Müde, aber stolz und glücklich über das Erreichte.
