Die Wettkämpfe dieser Saison beginnen am nächsten Samstag mit dem Fällbaumcup in Bremgarten. Die Sektion Schwaderloch trainierte am Sonntagmorgen hauptsächlich das Sektionsfahren und verbrachte anschliessend einen gemütlichen Tag mit den Familienangehörigen. |
Die Pontoniere Bremgarten eröffnen die Wettkampfsaison mit dem traditionellen Fällbaumcup bei der Fussgängerbrücke Schulhaus Isenlauf. Am 28. Mai 2016 treffen dort Pontoniere aus der ganzen Schweiz ein und messen Ihre Kräfte auf dem spannenden Wettkampfparcours. Die Sektion Schwaderloch wird um kurz nach 10:00 Uhr den Parcours in Angriff nehmen. Weitere Startzeiten von Sektionen aus der Region sind: Klingnau (14:47 Uhr), Zurzach (10:50 Uhr), Laufenburg (09:13 Uhr). Zuschauer, die die Mannschaften vom Ufer aus anfeuern, sind natürlich herzlich willkommen. Aber auch Pontonier-Sport Interessierte werden in Bremgarten auf Ihre Kosten kommen.
Seit März dieses Jahres trainieren die Vereinsmitglieder der Schweizer Pontonier-Sektionen Woche für Woche mehrmals am Abend, um Kondition, Technik und Kraft soweit aufzubauen, damit diese dann an den kommenden Wettfahren «abgerufen» werden können. Wer sich wie gut vorbereitet hat, wird sich in Bremgarten zum ersten Mal zeigen. Sind es wieder die als Favoriten gehandelten Fahrerpaare oder können wieder «Aussenseiter» zuschlagen? Das Rangverlesen um 19:00 Uhr wird es wieder einmal mehr zeigen.
Die Sektion Schwaderloch hat sich, soweit möglich aufgrund der Wasserverhältnisse, gut vorbereitet. Am letzten Sonntag stand noch einmal ein grösseres Training auf dem Programm. Pünktlich um 09:00 Uhr konnte Fahrchef Fabian Frei die annähernd komplette Mannschaft begrüssen. Nach der Übungserklärung wurden die Boote bestiegen und ein Sektionstraining wurde zweimal komplett «durchgespielt». Danach stand es den Mitgliedern frei, sich noch im Einzelfahren zu versuchen. Dies wurde trotz des harten Sektionstrainings rege genutzt. Vielleicht auch im Wissen, dass es die nächsten Tage aufgrund des Wetters und der Wasserstände wieder schwierig sein wird, richtig zu trainieren.
Nach 13:00 Uhr kam dann aber doch der Hunger und man fand sich beim Vereinshaus ein, wo der Grill bereits beste Glut hatte und das Grillgut aufgelegt werden konnte. Zusammen mit den eingeladenen Familienangehörigen wurde ein gemütlicher Nachmittag verbracht.