Am Samstag, 25. Februar 2006, standen diverse Arbeitseinsätze auf dem Programm des Pontonierfahrverein Schwaderloch. Einerseits wurden an und um das Vereinshaus diverse Unterhaltsarbeiten erledigt, andererseits war eine weitere Gruppe auf dem "Sennhof" bei Anita und Georges am Holzen.
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Um 09.00 Uhr auf dem Sennhof Ein gutes Dutzend Pontoniere stand am Samstagmorgen kurz nach neun Uhr beim "Sennhof" zur Arbeit bereit. Ausgerüstet mit mehreren Kettensägen und einer hydraulischen Spaltmaschine wagte man sich dann "ins Holz". |
Zielvorgabe 20 Ster Während die vier Kettensägen sich durch eine grössere Anzahl Baumstämme "qälten", wurden die auf einen Meter Länge zugeschnittenen Stämme mit der Spaltmaschine weiterverarbeitet. Die Zielvorgabe für den Tageseinsatz war, 20 Ster Holz zu spalten. |
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Gute Verpflegung steigert die Arbeitsleistung Nach einem wärmenden Kaffee gegen 10.30 Uhr stand nach 12.00 Uhr ein "Grillplausch" auf dem Menuplan. Währschafte Würste vom Grill, dazu von Anita selbst gebackenes, vorzügliches "Burebroot" und diverse Kuchen wurden mit Genuss verzehrt. |
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Rückschlag wegen technischer Panne an der Spaltmaschine Gegen 15.00 Uhr musste die Gruppe bei der Spaltmaschine leider eine Zwangspause einlegen, da das Zugseil für die Bedienung der Hydraulik der Spaltklinge gerissen war. Dieses "Malheur" führte leider dazu, dass das Tagesziel von 20 Ster nicht ganz erreicht wurde. Dank Georges und Dani, zwei erfahrene "Bastler", konnte die Maschnie gegen 16.00 Uhr für eine gute Stunde nochmals in Betrieb genommen werden. |
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Zweite Gruppe am Aufräumen Nachdem die Gruppe mit den Motorsägen alle Stämme zugeschnitten hatte, machte sie sich auf, weitere gefällte Bäume auszuasten und zuzusägen. |
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Vielen Dank! Schon viele Jahre duften wir Pontoniere bei Anita und Georges auf dem "Sennhof" holzen. Einerseits konnten wir so den beiden bei der Verarbeitung des Holzes helfen, andererseits hatten wir so immer genügend Cheminée-Holz im Vereinshaus. Mit der Pensionierung von Georges und dem Verkauf des "Sennhofes" wird diese "Zusammenarbeit" wohl nicht mehr in diesem Rahmen stattfinden. Ein kleines Stück "Tradition" geht somit verloren. Denn, obwohl die Arbeiten jeweils an kalten Wintertagen verrichtet wurden, waren die Tage im Wald und in der freien Natur immer wieder ein Erlebnis. In diesem Sinne danken wir Anita und Georges für die jahrelange "Zusammenarbeit" und wünschen beiden für den nächsten Lebensabschnitt alles Gute! |